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Begnadete Hände

Sonderausstellung im Mainfränkischen Museum 
Festung Marienberg Würzburg
vom 21.04 bis 29.07.2012

 

Programm Stadt-VER-Führungen 2012

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Erfolgreicher Weltgästeführertag in Würzburg

 

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Auf den Spuren des Schwedenkönigs Gustav Adolf


Maria Pertmann-Ley

Gustav Adolf - ein Name, der während des Dreißigjährigen Krieges halb Europa in Angst und Schrecken versetzte. Nicht zuletzt die Würzburger, denn der Schwedenkönig marschierte im Oktober 1631 in ihre Stadt ein.Wer war dieser König eigentlich und wie war genau der Weg, den er damals von Stockholm nach Würzburg nahm? Geschichten aus Gustav Adolfs Kindheit erzählen von dem kleinen Jungen, der wenig später zum jungen, stolzen Herrscher einer Großmacht werden sollte.

Der Rundgang führt an die Schauplätze, an denen sich die Eroberung der Stadt durch die Schweden abgespielt hat: In die Eichhornstraße, auf den Marktplatz, oder an den Fischerbrunnen. An diesen Plätzen sieht es heute zwar ganz anders aus als im Dreißigjährigen Krieg, doch die lebendig erzählten Geschichten von einst lassen dort den Wind der Vergangenheit wieder wehen. Gustav Adolf war übrigens der Einzige, der es geschafft hat die Festung zu erobern.

Vom Mainufer an der Alten Mainbrücke aus vollziehen wir den Sturm der Schweden auf den Burgberg nach. Schließlich geht es noch um das traurige Ende des Schwedenkönigs und um eine bewegende Liebesgeschichte am Würzburger Fürstenhof, an dem die Gemahlin Gustav Adolfs einmal während eines Besuchs weilte.