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Festung Marienberg Würzburg
vom 21.04 bis 29.07.2012

 

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Erfolgreicher Weltgästeführertag in Würzburg

 

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Domherrnhöfe am Kardianal-Döpfner-Platz - Architetkur und Bewohner früher und heute


Monika Kania-Doerck


Der Rundgang arbeitet die Geschichte der Gebäude und ihrer Bewohner rund um den Kardinal-Döpfner-Platz hinter dem Kiliansdom auf. Der Platz ist benannt nach dem Mann, der 1948 in der kriegszerstörten Stadt Würzburg zu Deutschlands jüngstem Bischof gewählt wurde. Später wirkte Döpfner als Bischof von Berlin, als Kardinal und als Erzbischof von München-Freising. Die früheren Kurien dienten jahrhundertelang als Wohnsitz der Domkapitulare und präsentieren sich heute teils im Stil der Renaissance- oder Barockzeit. Viele wurden nach dem Krieg wiederaufgebaut, manche befinden sich im Besitz bekannter Familien. Im Palais Conti wohnt heute der Bischof der Diözese und auch das Bischöfliche Bauamt, die KBA und das „Medienhaus der Diözese Würzburg“ sind in den Komplex rund um den Platz integriert.

Text: Monika Kania-Doerk